Nihil Young

ProducerNihil Young

Kein Jazz, kein Rock, kein Schnickschnack: Seine Musik besinnt sich voll und ganz auf die Ursprünge von House zurück.

Nihil Young  Foto: Pressebilder

Trends folgen, wollte er noch nie. Eigentlich wollte er immer nur ganz einfachen und normalen House machen. Warum sollte man elektronische Beats auch mit anderen Klängen vermischen? House gibt mit den richtigen Sounds, der richtigen Bassline und einer Dosis Emotionen auch alleine viel her.

Nihil Young wurde von seinem Bruder an die elektronische Musik herangeführt. Der hatte nämlich in seinem Kinderzimmer Plattenspieler stehen, liebte Disco Musik und Funk und probierte sich immer wieder am Scratchen aus. Der kleine Nihil Young war fasziniert von dieser Musik und begann selbst damit, elektronische Musik zu hören und sie zu remixen. Schnell begeisterte er sich vor allem für House und Techno, ganz besonders für Minimaltechno.

Nihil Young
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Nur seine Musik

Bei Musikerinnen und Musiker wie Booka Shade or Bodzin holte er sich anfänglich immer wieder gerne Inspiration. Mittlerweile hört er aber kaum noch andere Künstler. Nihil Young möchte sich nicht beeinflussen lassen und seine ganze Zeit seiner eigenen Musik widmen. „I also don’t want to sound like a copy of a copy and I’m trying to be honest, genuine and passionate with the music I produce“, erzählte er in einem Interview mit Tanzgemeinschaft.

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Emotionen und keine Trends

In seine Musik packt er ganz viele Emotionen und hin und wieder schenkt er seinen Tracks auch seine eigene Stimme, wie zum Beispiel bei „My Friend“. Seine Musik beschreibt  ihn selbst, seine Gedanken und Gefühle und das ohne Trends zu verfolgen. Das sagte er auch in einem Gespräch mit dem Magazin DHA: „Maybe I do unintentionally, as it’s impossible to stay absolutely “clean” and clear minded about the music you intend to put out, but I’m trying to avoid looking at what’s selling and what’s the current genre and all these things because it doesn’t pay off in my opinion in a long run.“

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