Maya Jane Coles

Producerin / DJMaya Jane Coles

Bei einem neuen Album stammt jedes noch so kleine Element von ihr: vom Beat bis zur Gestaltung des Covers. Sie ist ein Allroundtalent.

Maya Jane Coles                          Foto: Studio K-7

Die Producerin Maya Jane Coles wollte schon immer eines: kreativ sein und Neues erschaffen. Mittlerweile kennt man die Künstlerin vor allem für ihre Musik, gerade in ihrer Kindheit strebte sie allerdings eine Karriere als Malerin an. „I wouldn’t go anywwhrere without a sketchbook and would constantly be drawing“, erzählte sie in einem Interview mit dem Magazin 15 questions. Erst im Alter von 14 Jahren fand sie zur Musik.

Ein umfangreicher Mix

In der Musik musste sich die damalige Teenagerin erst einmal zurechtfinden. Mit 15 produzierte sie hauptsächlich Hip-Hop-Tracks, wechselte mit 16 aber bereits zu elektronischer Musik. Sie fing an, sich für alle möglichen Genres zu begeistern: von Klassik über Dub und Punk bis hin zu Soul und Jazz. Am Ende vermischte sie einfach alle Sounds, die bei ihr Emotionen hervorriefen zu ihrem unverkennbaren Beat. Die britisch-japanische Musikerin tauchte immer tiefer in die House-Szene der Clubs und Lagerhäuser Londons ein.

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Ganz viele Emotionen

Mit ihrem besonderen Mix und vor allem der großen Menge an Emotionen erreicht sie eine Vielzahl von Menschen: alleine auf Soundcloud hat die Producerin mittlerweile 3,2 Millionen Followerinnen und Follower. In über 40 Ländern stand sie auf der Bühne und bespielte dabei die unterschiedlichsten Areas von schlammigen Feldern über Strände und Berge bis hin zu den renommiertesten Clubs der Welt.

In ihrer Musik verarbeitet Maya Jane Coles auch viele Erlebnisse, Gefühle und sogar Träume aus ihrem eigenen Leben, was ihre Tracks besonders nahbar und gefühlsecht macht. „I’m never making music for other people I’m making it for myself. So as long as I am obsessed with what I’ve made I’m happy. If other people like it then it’s a huge bonus“, erzählte sie 15 questions. Diese Art der Verarbeitung hilft der erfolgreichen Musikerin auch dabei, sie selbst zu bleiben, wie sie dem Magazin Deep House Amsterdam in einem Interview gesagt hat:“ I have kept the same close group of friends since the start so having time with them when I can or my girlfriend or family helps me keep grounded.“

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