Eli & Fur

Producerinnen-DuoEli & Fur

Mit Emotionen beladene Texte, gemixt mit tanzbaren Clubrhythmen, kann das gut gehen? Die beiden Frauen zeigen, wie!

Eli & FurFoto: Pressefotos Liaison Artists

Ihr Herz hat immer für das Songwriting geschlagen, für die Texte, für die Pop-Musik, aber gleichzeitig auch für die elektronische Musik. Also haben Eliza Noble und Jennifer Skillman aus London beschlossen, einfach alles miteinander zu verbinden. Von Anfang an hat man ihnen sagen wollen, dass diese Art der Musik keine Zukunft haben wird, elektronische Musik muss in erster Linie eines sein: tanzbar. Umfangreiche Texte und Emotionen haben ihren Kritikern zufolge nichts in der Clubmusik zu suchen. Warum sollte man aber auf Regeln bauen, warum auf ein möchte gern sicheres Pferd setzen, wenn das Gefühl im Bauch eine andere Richtung gehen will? Aller Empfehlungen zu trotz sind die beiden Frauen einen anderen Weg gegangen und das mit Erfolg.

Ihr gemeinsamer Weg

Eli & Fur haben sich auf dem College kennengelernt. Die beiden Frauen waren schon immer musikalisch begabt und landeten so beide auf einer künstlerisch orientierten Hochschule. Auch nach dem Studium verliefen ihre Wege weiterhin parallel und sie begannen in derselben Musikproduktionsfirma zu arbeiten. Nebenbei machten sie immer gemeinsam Musik. In einem Interview mit dem Streamingdienst Tidal sagte Fur dazu: „We moved to London. We were flatmates, going out and listening to music and then getting up early and going to write pop music.“

Eli+Fur_2
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Foto:  Pressebild Liaison Artists
Eli+Fur_1
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Foto: Pressebild Liaison Artists
Eli+Fur_3
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Foto: Pressebild Liaison Artists
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Emotionen in der Musik

In erster Linie sehen sich die beiden Producerinnen als Songwriterinnen. Sie schreiben ihre Texte und Melodien selbst und kamen irgendwann auf die Idee, diese mit elektronischer Musik zu mischen. Für Eli & Fur sind vor allem die Emotionen in der Musik unglaublich wichtig und essenziell. Das ist auch der Punkt, der ihnen oft bei der typischen Clubmusik gefehlt hat, wie sie in einem Interview mit den Grammy Awards erzählt haben: „The emotion on the dancefloor. You can have rolling, amazing tracks that are great to dance to, but the ones that you remember, in our opinion, are the ones that make you stop and listen to lyrics that you relate to.“

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Ihre Geschichte und Emotionen

Mit dieser Einstellung sollten sie trotz aller Gegenstimmen rechtbehalten. Mittlerweile legt das Duo weltweit auf. Sie stehen auf den Bühnen großer Festivals, vom Coachella über Creamfields bis hin zum Tomorrwoland. Sie gehören zur Spitze der Techno- und House-Szene Englands.

Was ihre Musik am Ende so besonders leidenschaftlich und berührend macht, ist, dass sie beide mit jedem Einzelnen ihrer Tracks Geschichten erzählen: Ihre Geschichten und Emotionen und das in elektronischer Tanzmusik.

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