Das Strom-Festival geht in die zweite Runde

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Die Philharmonie in Berlin verschreibt sich nach dem Erfolg des Debüts 2020 erneut für zwei Abende ganz der elektronischen Musik.

Das Strom-Festival geht in die zweite Runde Foto: Berliner Philharmoniker

Elektro in der Hochburg für klassische Musik

Zum zweiten Mal bietet die Berliner Philharmonie dem Strom-Festival für elektronische Musik eine Bühne. Visionäre Künstler, die in der elektronischen Musikszene arbeiten, kommen am 3. Und 4. Februar 2023 für zwei einzigartige Nächte zusammen, zeigen ein breites Spektrum elektronischer Klänge und präsentieren so ihr jeweiliges Genre. Die Artists sind Kurator Stefan Goldmann zufolge „auf höchstem künstlerischen Niveau, gehen aber formal und technologisch ganz andere Wege als die zeitgenössischen Komponisten, deren Werke sonst in der Philharmonie Berlin aufgeführt werden.“ Das Strom böte Raum für hochindividuelle Performances, nicht aber für Crossover-Formate zwischen elektronischer und klassischer Musik.

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Drei Bühnen bieten Platz für die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik

Die Berliner Philharmonie gilt als eine der führenden Kultureinrichtung Deutschlands. Sie stellt das Epizentrum eines der weltweit besten Orchester, den Berliner Philharmonikern, dar, welche im kommenden Jahr unter anderem Teil des Festivals werden. Das neuformierte Ensemle „transformed acoustix“ erarbeitet für das Strom-Festival eine Uraufführung. Diese wird im Großen Saal des Berliner Philharmonie präsentiert. Doch das Festival findet nicht allein im Großen Saal statt. Goldmann hat ein Programm für drei Aufführungsorte im Haus konzipiert. Neben den hör- und audiovisuellen Darbietungen für das sitzende Publikum, bietet das Foyer Raum für den tanzbaren Teil des Programms. Künstler wie Robert Henke, Wolfgang Voigt/GAS, Hauschka + Kai Angermann, Marcel Dettmann, Juan Atkins und viele mehr sind auf dem Strom vertreten. Im Hermann-Wolff-Saal wird die Installation „The Trembling Line“ von Aura Satz gezeigt.

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